Land und Natur

Work in progress

Durch eine nachhaltige Landnutzung kann eine wertvolle Emissionssenke vergrößert werden, die ermöglicht die auch im klimaneutralen Zieljahr aufkommende Sockelemissionen auszugleichen.

Während Menschen verzweifelt versuchen, durch künstliche Maßnahmen CO2 aus der Atmosphäre zu ziehen, erweisen uns Wälder, Moore und Grünland schon seit Anbeginn ihrer Existenz diesen Dienst. Sie entziehen der Atmosphäre CO2, wandeln ihn in wertvolle Pflanzenmasse und in Sauerstoff um, schaffen dabei vielfältige Lebensräume und reichhaltige Nahrungsmittel und mildern so ganz natürlich den Klimawandel ab. Doch Waldrodungen, intensive Landbewirtschaftung, Versiegelung und Moorentwässerung haben die natürlichen Kohlenstoffspeicher schrumpfen lassen (Umweltbundesamt 2020).

Der Sektor Land und Natur (bzw. im Fachjargon: Land use, land use change and forestry) hat eine Senkenfunktion von rund 4 Mt CO₂e. Dabei emitieren einige Böden, v.a. trocken gelegten organischer Böden wie Moore sowie Ackerland und Grünland, während durch andere Böden/Pflanzen Kohlenstoff aufgenommen wird, v.a. Wälder und Grünland (Gehölze)  (LocalZeroGenerator 2022).

Die Kohlenstoffspeicherung in verschiedenen Landnutzungsformen kann wieder gefördert oder durch die hier präsentierten Maßnahmen sogar über sein natürliches Niveau hinweg gesteigert werden (Umweltbundesamt 2019)

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